

Mit WECHSELPILOT zahlen Sie nie wieder zu viel für Wärmepumpenstrom. Wir vergleichen & wechseln Ihren Wärmepumpenstrom jedes Jahr aufs Neue für Sie. So sparen Sie nicht nur Geld, sondern auch wertvolle Zeit und Nerven. Wir kümmern uns auch um die anschließende Kommunikation mit Ihrem Wärmepumpenstromanbieter. Erfahren Sie mit unserem Rechner sofort, wie viel Sie mit uns sparen können!
Wer mit einer Wärmepumpe heizt, ist auf dem besten Weg, nachhaltig zu heizen. Mit dem Umstieg auf eine Wärmepumpe kommen aber auch neue Herausforderungen auf Sie zu. Nur mit dem richtigen Stromtarif betreiben Sie Ihre Wärmepumpe kostengünstig. Ein Tarif beim Grundversorger empfiehlt sich in der Regel nicht.
Viele Anbieter halten mittlerweile spezielle Tarife bereit, die auf die Bedürfnisse von Verbrauchern mit Wärmepumpen zugeschnitten sind. Ähnlich wie bei herkömmlichen Stromtarifen erhalten Neukunden in der Regel besonders gute Konditionen. Warum also nicht jedes Jahr Neukunde sein? Das übernehmen wir gerne für Sie.
Wir machen einen Tarifvergleich für Sie und übernehmen von der Kündigung bis zum neuen Vertrag alle Schritte des Wechselprozesses. Im folgenden Jahr melden wir uns mit einem neuen Tarifvorschlag bei Ihnen und nehmen erneut den Wechsel vor. So sind Sie immer im besten Tarif!
Zunächst sollte klar sein: Wärmepumpenstrom unterscheidet sich qualitativ nicht vom herkömmlichen Haushaltsstrom. Es handelt sich lediglich um günstige Tarife, die für den Betrieb einer Wärmepumpe abgeschlossen werden können. Der Haushaltsstrom wird weiterhin mit Ihrem Versorger abgerechnet und kann unabhängig von der Wärmepumpe gewechselt werden.
Voraussetzung für einen separaten Tarif ist ein eigener Stromzähler für die Wärmepumpe, der meist standardmäßig bei der Installation der Wärmepumpe verbaut wird.
Der Arbeitspreis in Wärmepumpen-Tarifen liegt meist niedriger als der durchschnittliche Strompreis. Günstige Tarife bieten teilweise bereits einen Arbeitspreis um 20 ct/kWh an.
Wärmepumpen sind ein besonders nachhaltiger Weg, Wohnräume zu heizen und heißes Wasser aufzubereiten. Wärmepumpen nutzen die Wärmeenergie von Luft, Erdreich oder Grundwasser, um Heizenergie zu erzeugen. Es wird für den Betrieb der Wärmepumpe zwar Strom benötigt, es wird aber letztlich nicht mit Strom geheizt.
Ein spezielles Kältemittel entzieht der Umwelt Energie und erwärmt sich dadurch. Im Leitungssystem der Wärmepumpe wird das gasförmige Kältemittel nun zu einem Verdichter geleitet, wo es mithilfe von Strom komprimiert wird und sich stark erwärmt. Nun kann das Wasser des Heizkreislaufes erhitzt werden – es steht Heizenergie und warmes Wasser zur Verfügung.
In besonders effizienten Wärmepumpen liefert eine kWh Strom zwischen drei und fünf kWh Heizwärme. Wärmepumpen haben also einen sehr hohen Wirkungsgrad, was sie besonders attraktiv macht.
Beim Heizen entstehen anders als zum Beispiel bei einer Gasheizung keine Emissionen, was die Wärmepumpe besonders umweltfreundlich macht. Noch umweltfreundlicher kann es nur werden, wenn Sie Ihre Wärmepumpe mit Ökostrom betreiben.
Nur mit einem jährlichen Tarifcheck und einem Anbieterwechsel können Sie jedes Jahr sparen. Dann sind Sie immer im besten Tarif und werden nicht von den Preissteigerungen im zweiten Vertragsjahr überrascht. Mit diesen einfachen Kniffen sind Sie gut auf Ihren nächsten Wechsel vorbereitet.
Besonders bequem: Der WECHSELPILOT-Wechselservice. Wir übernehmen vom Preisvergleich bis zum Vertragsabschluss alles für Sie. Lehnen Sie sich zurück und geben Sie den Stromwechsel an unsere Experten ab.
Grundsätzlich ist jedes Haus für eine Wärmepumpe geeignet. Es sollte jedoch darauf geachtet werden, dass eine Flächenheizung wie Fußboden- oder Wandheizung genutzt werden kann. Heizt ein Gebäude bislang mit Heizkörpern, sollte beim Einbau einer Wärmepumpe auch eine Flächenheizung eingebaut werden.
Eine Wärmepumpe ist auch ohne Photovoltaik sinnvoll. Denn sie arbeiten energieeffizienter als andere Heizmethoden. Durch den Strombedarf einer Wärmepumpe ist eine Photovoltaikanlage als Ergänzung dennoch sinnvoll. Denn damit können die Kosten noch weiter gesenkt werden. Es gibt aber auch gute Angebote für Wärmepumpenstrom, auf den sogar der CO2-Preis entfällt, weshalb auch mit dem richtigen Tarif viel Geld gespart werden kann.
Seit dem 01.01.2024 werden neue Wärmepumpen (mit einer Leistung über 4,2 kW) grundsätzlich als steuerbare Verbrauchseinrichtungen nach § 14a EnWG in Betrieb genommen.
Auswirkung für Sie: Bei einer modernen, steuerbaren Anlage sparen Sie deutlich bei den Stromkosten. Da die Drosselung nur in extremen Netzsituationen stattfindet und die Wärmepumpe weiterhin auf Basislaufzeit bleibt, bemerken Sie im Wohnkomfort oder bei der Warmwasserbereitung keinen Unterschied.
Im Normalfall lohnt sich der Einbau einer Wärmepumpe. Bei Altbauten kann es jedoch sein, dass es sich nicht lohnt. Denn es wird eine Flächenheizung benötigt, um das Gebäude mit niedrigen Vorlauftemperaturen ausreichend heizen zu können.
Die Module regeln die Art Ihrer finanziellen Entlastung durch reduzierte Netzentgelte gemäß § 14a EnWG. Die Wahl des Moduls entscheidet darüber, wie Sie sparen:
Auf den ersten Blick können Gasheizungen günstiger wirken, denn die Anschaffungskosten sind oft deutlich geringer als die einer Wärmepumpe. Dennoch sind auf längere Sicht meistens Wärmepumpen die günstigere Wahl. Denn sie arbeiten deutlich energieeffizienter. Zudem fallen nur selten Reparaturen oder Wartungsarbeiten an und sie sind auf eine lange Lebensdauer ausgelegt. Daher sind die monatlichen Kosten einer Wärmepumpe oft erheblich unter denen einer Gasheizung.
Voraussetzung ist eine steuerbare Verbrauchseinrichtung, die über einen eigenen Zählpunkt verfügt. Die Anlage muss beim zuständigen Netzbetreiber angemeldet sein. Mit der Inbetriebnahme verpflichten Sie sich zur Teilnahme an der netzdienlichen Steuerung nach § 14a EnWG, wodurch Sie im Gegenzug von reduzierten Netzentgelten profitieren.
Das kommt auf die Art der Wärmepumpe, die geheizte Fläche sowie die Dämmung des Gebäudes an. Wobei die Dämmung des Gebäudes auch bei anderen Heizvarianten entscheidend ist. Bei einer Luftwärmepumpe, welche den geringsten Wirkungsgerad hat, liegen die monatlichen Kosten im Durchschnitt bei 100 € bis 200 €.
Mit Hochtarif (HT) ist der Strom gemeint, den Sie tagsüber beziehen. Der Niedertarif (NT) spiegelt in einer gemeinsamen Messung den kostengünstigeren Teil wieder.
Eine Wärmepumpe nutzt Umweltenergie (aus der Luft, dem Wasser oder dem Erdreich), um diese mittels eines physikalischen Prozesses auf ein höheres Temperaturniveau zu heben. Mit dieser gewonnenen Wärme werden Gebäude beheizt und das Brauchwasser erwärmt. Im Grunde funktioniert sie wie ein Kühlschrank – nur umgekehrt.
Nachtstromtarife werden mit speziellen Zählern abgerechnet. Diese sogenannten Zweitarifzähler sind in der Lage, Nieder- und Hochtarif voneinander zu trennen. Tagsüber ist der Zähler im Modus für den Hochtarif und schaltet nachts in den Niedertarif.
Wann genau der Wechsel zwischen Tages- und Nachtstromtarif stattfindet, ist nicht exakt festgelegt. Dies variiert von Anbieter zu Anbieter. In der Regel erstreckt sich der Nachtstromtarif auf die Zeit zwischen 22 Uhr abends und 6 Uhr morgens. Welche Zeiten genau als HT und NT festgelegt sind, bestimmt der örtliche Netzbetreiber.
Im Durchschnitt lassen sich 30 Prozent Stromkosten durch einen Wechsel von Haushaltsstrom auf Nachtstrom einsparen. Dies gilt aber nur, wenn der Stromverbrauch z.B. durch eine Nachtspeicherheizung vor allem nachts sehr groß ist.
Wenn Ihre Wärmepumpe über einen eigenen Zähler verfügt und beim Netzbetreiber als „Anlage zur Erzeugung von Wärme aus erneuerbaren Energien“ gemeldet ist, erfüllen Sie die Voraussetzungen nach § 22 EnFG. In diesem Fall reduziert sich die KWKG- sowie die Offshore-Netzumlage für den Stromverbrauch Ihrer Wärmepumpe auf 0 Cent. Bitte stellen Sie sicher, dass die Anlage ordnungsgemäß beim Netzbetreiber registriert ist, damit die Ermäßigung in Ihrer Abrechnung korrekt berücksichtigt werden kann.
Ja, wir vermitteln spezielle Tarife für Wärmepumpen aus unserem Portfolio. Diese sind günstiger als regulärer Haushaltsstrom, da für diese Zählpunkte reduzierte Netzentgelte berechnet werden. Vertraglich bedeutet dies, dass Sie für Ihre Wärmepumpe einen eigenständigen Liefervertrag über uns abschließen, der getrennt von Ihrem allgemeinen Haushaltsstrom geführt wird. Der Netzbetreiber hat hierbei die Möglichkeit, die Leistung in kritischen Netzsituationen kurzzeitig zu dimmen, was den Komfort in Ihrem Zuhause jedoch nicht beeinträchtigt.

Lassen Sie sich jetzt kostenlos und unverbindlich von unserem Kundenservice beraten. Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine E-Mail.
Michelle Ehrck
Customer Care

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