Autostromtarife sind im Prinzip nichts anderes als normale Stromtarife, die darauf ausgelegt sind, E-Autos zu laden. Diese haben einen großen Anteil am Strombedarf von Haushalten. Deswegen ist es sinnvoll, sich Gedanken darüber zu machen, wie sich diese Kosten reduzieren lassen. Autostromtarife funktionieren grundsätzlich wie Nachstromtarife. Haushalte können das E-Auto während der Nacht laden und so von günstigen Nachtstromtarifen profitieren.
Was ist Autostrom?
Hinter dem Begriff Autostrom verbirgt sich die Elektrizität, die über besondere Tarife sowie speziell konzipierte Ladestationen ausschließlich für Fahrzeuge genutzt wird. Prinzipiell handelt es sich hierbei um ganz normale Nachtstromtarife, die von günstigeren Konditionen als normaler Haushaltsstrom profitieren. Im folgenden werden wir deshalb die Begriffe Autostrom und Nachtstrom synonym verwenden.
Elektrofahrzeuge werden immer beliebter auf deutschen Straßen. Zu Beginn des Jahres 2024 waren hierzulande mehr als 1,4 Millionen Personenkraftwagen mit reinem Elektroantrieb (BEV) zugelassen. Studien besagen, dass der Anteil der Elektromobilität in den nächsten Jahren rasant steigt. 2030 könnte der Marktanteil in Deutschland bereits bei 30 Prozent liegen.
Da Elektroautos einen relativ hohen Energiebedarf haben, sind Stromtarife für E-Fahrzeuge interessant. Auf 100 Kilometern Strecke liegt der Durchschnittsbedarf bei 15 Kilowattstunden. Außerdem werden die meisten Fahrzeuge größtenteils immer wieder an den gleichen Orten geladen. Im Fokus steht vor allem der Ladevorgang vor der eigenen Tür. Doch gerade für Pendler sind auch die öffentlichen Ladestationen wichtig. Während das E-Fahrzeug den Tag über auf dem Parkplatz steht, ist es sinnvoll, den Akku zu laden. Jedoch schwanken die Kosten an öffentlichen Ladestationen mitunter deutlich. Auch der reguläre Strompreis für Privathaushalte ist alles andere als günstig. Diese Faktoren sorgen dafür, dass auf ein Jahr gerechnet selbst wenige Cent Unterschied beim Strompreis für eine ordentliche Ersparnis sorgen.
Jedes Jahr sparen
Jedes Jahr sparen
Darauf kommt es beim Autostrom-Vergleich an
Der Preisvergleich beim Autostrom funktioniert genauso wie beim normalen Strompreisvergleich auch. Der Tarif setzt sich ebenfalls aus Arbeitspreis und Grundpreis zusammen. Ein eigener Vertrag für Autostrom kann in der Regel jedoch nur in Kombination mit einem separaten Zähler abgeschlossen werden. Der Arbeitspreis wird in Cent pro Kilowattstunde angegeben. Dieser wird entsprechend dem tatsächlichen Verbrauch abgerechnet. Der Grundpreis hingegen ist ein monatlicher Fixpreis, vergleichbar mit einer Grundgebühr.
Beim Autostrom locken die Anbieter oftmals noch mit einem Sofortbonus oder auch einem Neukundenbonus. Ähnlich wie beim Stromtarif ist es wichtig, hier auf die Details zu achten. Wir empfehlen daher die Nutzung eines Strompreisrechners, um den besten Tarif zu finden. So kann ein Neukundenbonus an eine bestimmte Laufzeit oder ähnliche Bedingungen geknüpft sein. Die Vertragskonditionen sind ebenfalls wichtig. Die Laufzeit legt fest, wie lange Sie an den Vertrag gebunden sind. Typische Laufzeiten sind 12 oder 24 Monate. Wichtig sind in diesen Zusammenhang auch die Preisgarantie und die Modalitäten zur Vertragsverlängerung sowie die Kündigungsfrist. Mitunter müssen die Verträge einige Monate vor Ablauf gekündigt werden, ansonsten verlängert sich die Laufzeit automatisch um ein Jahr. Kundenfreundlich ist hingegen eine Kündigungsfrist von vier Wochen. Die meisten Autostromtarife werden mit Abschlägen und einer Jahresrechnung abgerechnet. So erfolgen das Jahr über fixe monatliche Abschlagszahlungen, die dann in der Jahresendabrechnung, wenn der tatsächliche Verbrauch abgerechnet wird, berücksichtigt werden.
Außerdem gibt es bei den Autostromtarifen noch Besonderheiten, die beachtet werden sollten. Einige Anbieter verfügen über eigene Ladestationen im öffentlichen Bereich. Teilweise ist es möglich, an diesen günstiger oder sogar kostenfrei zu laden. Liegt die Ladestation günstig, beispielsweise unweit des Arbeitsplatzes, ist dies ein nicht zu unterschätzender Vorteil. Wichtig ist natürlich auch, einen zuverlässigen Anbieter zu wählen. Bei unbekannten, kleinen Anbietern oder Discountern mit schlechtem Ruf besteht immer die Gefahr, enttäuscht zu werden.
Die Kosten-Nutzen-Rechnung des Wagens lässt sich weiter verbessern, wenn der Strom günstiger beschafft wird. In diesem Zusammenhang ist der Nachtstromtarif, den einige Netzbetreiber anbieten, besonders interessant. Nachts stehen die meisten Fahrzeuge an ihrem Stellplatz und sind somit bereit für den Ladevorgang. Im Nachtstromtarif ist der kWh-Preis günstiger, sodass auch die Kosten für die Fahrten sinken.
Ausgezeichneter Stromwechselservice
Wie und wo können Sie E-Autos laden?
Eine zentrale Frage vor der Anschaffung eines Elektrofahrzeuges ist die Frage, wie und wo der Akku geladen werden kann. Die Elektromobilität benötigt nämlich eine eigene Infrastruktur. Zum einen gibt es ein immer größeres Netz an öffentlichen Ladestationen. 2025 lag die Zahl bei über 170.000 Stationen im Bundesgebiet.
Zum anderen sind viele Besitzer von Elektrofahrzeugen daran interessiert, günstig an Strom aus der eigenen Steckdose zu gelangen. Sie können beispielsweise einen günstigen Autostromtarif nutzen oder eine eigene Photovoltaik(PV)-Anlage installieren. Die verschiedenen Möglichkeiten seinen Stromer zu laden stellen wir Ihnen hier kompakt vor.
An der eigenen Steckdose
Das Aufladen des Akkus am eigenen Wohnort spielt logischerweise eine wichtige Rolle. Eine große Zeit wird das Elektrofahrzeug geparkt vor der eigenen Tür verbringen. Vor allem nachts stehen viele Fahrzeuge ungenutzt in der Einfahrt. Diese Zeit wird gerne zum Aufladen des Akkus genutzt. Besonders Eigenheimbesitzer sind daran interessiert, dem Elektromobil eine eigene Lademöglichkeit bereitzustellen.
Ein wichtiger Faktor hierbei ist der Ladestrom. Haushaltsübliche Steckdosen stellen eine Spannung von 230 Volt bereit und sind meist mit 16 Ampere abgesichert. Bei Elektrofahrzeugen sind Stecker vom Typ 2 weit verbreitet. Diese ermöglichen Ladeleistungen von bis zu 22 kW, während über die herkömmliche Steckdose nur 3,7 kW möglich sind. Eine Verbindung ist mithilfe eines Adapters möglich. Viele Fahrzeughersteller wie etwa Audi liefern entsprechende Anschlusskabel mit oder bieten diese als Zubehör an. Somit ist es theoretisch möglich, das eigene E-Fahrzeug über eine normale Steckdose zu laden, ohne bauliche Veränderungen vorzunehmen.
Praktisch bringt diese Lösung jedoch einige Einschränkungen mit sich. So dauert ein voller Ladevorgang, abhängig vom Fahrzeugmodell und der Akkukapazität, schnell 14 Stunden oder mehr. Mitunter ist der Akku also morgens nicht vollständig geladen.
An Ladestationen, die 22 kW Leistung bereitstellen, ist ein Ladevorgang hingegen in zwei bis vier Stunden abgeschlossen. Spezielle Schnellladestationen mit 50 oder sogar 120 kW laden einen komplett leeren Akku sogar in weniger als 60 Minuten.
Zuhause an der Wallbox
Es ist jedoch möglich, auch am Wohnort eine schnellere Ladeoption nachzurüsten. Fachbetriebe installieren Wandladestation, die auch als Wallbox bezeichnet werden. Das Hausnetz muss jedoch die entsprechenden Voraussetzungen erfüllen. Leistungen von 7,4 kW sind fast immer möglich, 11 oder 22 kW in vielen Fällen ebenfalls. Eine solche Wallbox reduziert die Ladezeit auf drei bis sechs Stunden.
Lange Zeit konnten die Kosten für eine Anschaffung durch Fördergelder von Bund und Ländern verringert werden, das hat sich mittlerweile allerdings geändert. Gerade die Bundesregierung hatte in den letzten Jahren insgesamt 800 Millionen Euro ausgeschüttet, je 900 Euro zahlte die KfW-Bank pro Wallbox aus. Dieses Programm ist allerdings ausgelaufen und wird nicht verlängert.
Bei der Anschaffung einer Wallbox ist es sinnvoll, ebenfalls einen Doppeltarifzähler zu installieren. Einige Anbieter von Autostromtarifen bieten einen kostenlosen Einbau an, wenn gleichzeitig ein Stromvertrag abgeschlossen wird. Auf diese Weise ist es möglich, einen günstigeren Tarif für Autostrom zu nutzen. Grundsätzlich wird ein solcher Zähler aber nicht benötigt.
Mit Strom aus der Photovoltaik-Anlage
Für Eigenheimbesitzer stellt die eigene PV-Anlage eine echte Alternative dar. Den selbsterzeugten Strom direkt zu nutzen, ist eine praktische Lösung, günstigen Strom für die Elektromobilität zu gewinnen. Wichtig sind die korrekte Dimensionierung der PV-Anlage sowie eine professionelle Installation. Voraussetzung ist ein Verbrauchsregler, der als Bindeglied zwischen öffentlichen Stromnetz und Photovoltaikanlage dient. So nutzen Sie bei Bedarf Strom aus dem Netz für das Laden des Fahrzeugakkus beziehungsweise geben überschüssige Energie an Ihren Stromversorger ab.
Solche privaten Anlagen für die Stromerzeugung müssen beim Netzbetreiber sowie der Bundesnetzagentur angemeldet werden. Diese Aufgabe fällt Ihnen als Besitzer eines solchen Systems zu. Die Anmeldung muss spätestens am Tag der Inbetriebnahme erfolgen beziehungsweise im Zeitraum von zwei Wochen davor. Mittlerweile installieren viele Unternehmen solche Kombilösungen aus PV-Anlage und Autoladestation.

Eigene Ladestation für Mieter – Vermieter kontaktieren!
Viele Besitzer von Elektroautos haben kein Eigenheim und sind auf spezielle Lösungen angewiesen, um das Fahrzeug zu laden. In solchen Fällen ist eine Kontaktaufnahme mit dem Wohnungseigentümer oder der Hausverwaltung sinnvoll. Auf diesem Weg können Sie abklären, welche Möglichkeiten bestehen. Es gibt noch keinen gesetzlichen Anspruch auf eine eigene Ladestation. Somit ist die Zustimmung des Eigentümers notwendig. Wichtig ist, dass alle Eigentümer einer solchen Installation zustimmen. Dann ist jedoch die Installation einer eigenen Wallbox möglich.
Mit einer eigenen Ladestation ist dann auch ein persönlicher Autostromtarif möglich. Die Ladestation ist mit einem separaten Zähler versehen, sodass eine genaue Abrechnung möglich ist. Auf diese Weise profitieren Sie auch als Mieter von günstigen Tarifen für Ihren Autostrom. Viel wichtiger ist in den meisten Fällen jedoch, überhaupt eine Möglichkeit vor der Wohnung zu haben, wo das Elektrofahrzeug geladen werden kann.
Clever wechseln, dauerhaft sparen
Mit uns sind Sie jedes Jahr im günstigsten Tarif und sparen so langfristig Geld
Jetzt Ersparnis berechnenMit dem E-Auto ins Ausland?
Viele zögern, mit dem eigenen E-Mobil eine Fahrt ins Ausland zu unternehmen. Die Stecker für Fahrzeuge sind mittlerweile genormt, sodass es nur selten zu Inkompatibilitäten kommt. Nehmen Sie sicherheitshalber Adapter für Ihr Stromkabel mit, sodass Sie Ihr Fahrzeug zur Not über normale Steckdosen laden können. In einigen Ländern, wie beispielsweise England, benötigen Sie zusätzlich einen Adapter für die Steckdose. Einige Betreiber von Ladestationen agieren International. So betreibt Ihr Anbieter eventuell auch Ladestationen an Ihrem Reiseziel.
Achten Sie im Ausland auch auf die Kosten an den Ladestationen. Teilweise ist das Aufladen des Akkus im Ausland deutlich teurer als in Deutschland. In Ländern mit niedrigen Strompreisen können Sie hingegen eventuell sogar günstiger laden. Das Netz von öffentlichen Ladestationen ist von Land zu Land ebenfalls unterschiedlich gut ausgebaut. Informieren Sie sich am besten vor Fahrtantritt über konkrete Möglichkeiten, wo Sie passende Ladestationen für Ihr Fahrzeug finden, und planen Sie die Route dementsprechend. Im Internet gibt es Webseiten und Karten, die Ihnen alle notwendigen Informationen liefern.
Wie wird Autostrom abgerechnet?
Auf dem deutschen Markt sind zahlreiche Anbieter im Segment des Autostroms aktiv. Unterschiede müssen Sie vor allem bei den Ladestationen im öffentlichen Bereich berücksichtigen. Wenn Sie zu Hause einen Vertrag über Autostrom abschließen, dann erfolgt die Abrechnung wie Ihre normale Stromrechnung auch. Die Ladestation des Fahrzeugs besitzt einen eigenen Stromzähler. Der Verbrauch wird exakt über Kilowattstunden berechnet.
Im Bundesgebiet gibt es zusätzlich zahlreiche Betreiber von Ladestationen. Hier kommen mitunter ganz unterschiedliche Abrechnungssystem zum Einsatz. Einige Anbieter von Autostromtarifen besitzen eigene Ladestationen. Diese können Sie als Vertragsnehmer nutzen. Teilweise sind diese Stationen über eine App oder Karte zugänglich und die Abrechnung erfolgt bequem zusammen mit Ihrer normalen Stromrechnung. Einige Unternehmen bieten Ihren Kunden vergünstigte Konditionen an den Ladestationen oder gar komplett kostenlose Ladevorgänge an.
Dann gibt es viele Anbieter, die sich auf das Konzept von Ladestationen konzentrieren. Auch hier treffen Sie unterschiedliche Abrechnungssysteme an. Einige Ketten bieten eine eigene App an. Hier laden Sie ein Guthaben auf und können dann an den Säulen des Betreibers unkompliziert Ihr Fahrzeug aufladen. Über einen QR-Code identifizieren Sie sich und starten den Ladevorgang. Ähnlich funktionieren Systeme mit eigener Karte. Wie Kreditkarten erstellen diese Karten eigene Abrechnungen. Alternativ gibt es auch Prepaid-Karten bei diesen Systemen.
Wichtig sind die konkreten Bedingungen an den Ladestationen. Einige rechnen nach kWh ab, stellen Ihnen also die tatsächlich verbrauchte Strommenge in Rechnung. Andere Systeme berechnen hingegen die Zeit, die Sie an der Ladesäule verbringen. Dies kann einen großen Einfluss auf die Kosten eines Aufladevorgangs haben.

Einfach wechseln mit WECHSELPILOT – so geht's!
WECHSELPILOT übernimmt die langfristige Optimierung von Strom- und Gaskosten, egal ob für Privat- oder Gewerbekunden. Das Wichtigste: Der automatische Wechselservice vergleicht nicht bloß Tarife, sondern führt den vollständigen Vertragswechsel durch – und das jedes Jahr aufs Neue, um eine wiederkehrende Einsparung zu erzielen.
- 1Wir starten den Wechsel: Nachdem Sie Ihren Wechsel bei uns in Auftrag gegeben haben, starten wir automatisch den Wechselprozess. Wir fragen beim neuen Versorger an, kündigen den alten Vertrag und übernehmen für Sie die gesamte Kommunikation.
- 2Ihre Belieferung beginnt: Sobald der neue Vertrag bestätigt wurde, informieren wir Sie über das Startdatum der Belieferung. Während der Vertragslaufzeit hören Sie nur von uns, wenn wichtige Informationen vorliegen. Bei Fragen können Sie sich natürlich immer an uns wenden.
- 3erhalten eine neue Empfehlung:
Etwa vier Monate, bevor Ihr Vertrag ausläuft, erhalten Sie von uns eine Empfehlung für einen neuen Ökostrom-Tarif. Wenn wir nicht von Ihnen hören, führen wir den Wechsel für Sie automatisch durch – damit Sie auch im folgenden Jahr wieder sparen!
Elektromobilität
Daneben sind E-Autos im Gegensatz zu Verbrennern günstiger, da sie bis 2035 von der Kfz-Steuer befreit und wartungsärmer sind. Außerdem wurde 2025 der Umweltbonus wieder eingeführt – ein staatlicher Zuschuss für Privathaushalte, die ein Elektroauto kaufen oder leasen.
Für den Betrieb von E-Autos werden Batterien benötigt, deren Herstellung CO2 verursacht und Rohstoffe wie Lithium und Kobalt verbraucht. Dafür sind die Autos in der Nutzung emissionsfrei und nach etwa zwei Jahren gleicht sich der CO2-Nachteil der Batterie aus. Einen großen Unterschied macht außerdem der Strommix, mit dem die Batterie geladen wird. Die Nutzung von Ökostrom macht E-Autos zu einer klimafreundlichen Alternative zu Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor.
Autostrom wird zum Laden von Elektroautos verwendet. Durch spezielle Autostromtarife ist er in der Regel günstiger als der normale Haushaltsstrom. Die Energie für das E-Auto stammt meistens aus einer Batterie, die unterwegs an einer Ladestation oder Zuhause an einer Wallbox geladen werden kann. Alternativ kann mit einer eigenen Solaranlage Strom produziert und als Autostrom genutzt werden.
Bei einem dynamischen Stromtarif ist der Preis pro Kilowattstunde an den aktuellen Börsenstrompreis gekoppelt. Dadurch wechselt der Strompreis mehrmals pro Tag und schwankt je nach Angebot und Nachfrage. Steht viel Strom aus erneuerbaren Energien wie Sonne und Wind zur Verfügung, können die Preise sehr niedrig sein, andererseits steigen sie bei geringer Verfügbarkeit stark an. Um einen dynamischen Stromtarif nutzen zu können, ist ein intelligentes Messsystem (Smart Meter) notwendig.















